Was ist ein GiroCode?
Ein QR-Code für SEPA-Überweisungen. Den Aufbau legt der European Payments Council fest (EPC069-12), deshalb heißt er auch EPC-QR-Code. Wer ihn mit einer Banking-App scannt, etwa über „Fotoüberweisung“ oder „QR-Code scannen“, bekommt die Überweisung fertig ausgefüllt und muss sie nur noch bestätigen. Kein Abtippen der IBAN, keine Zahlendreher.
Was im Code steht
- der Name des Empfängers, höchstens 70 Zeichen
- die IBAN
- auf Wunsch der Betrag in Euro, von 0,01 € bis 999.999.999,99 €
- auf Wunsch ein Verwendungszweck, höchstens 140 Zeichen
Der Code wird mit Fehlerkorrektur M erzeugt, wie der Standard es verlangt. So bleibt er auch lesbar, wenn ein Teil verschmutzt oder unscharf gedruckt ist.
Grenzen
Der Generator erzeugt Codes für Konten in der EU und im EWR, dort ist die BIC seit Version 002 des Standards freiwillig. Für Konten in der Schweiz, in Großbritannien und anderen SEPA-Ländern außerhalb des EWR verlangt der Standard eine BIC; die fragt diese Seite nicht ab. Ob eine Banking-App den Code liest, entscheidet die Bank.
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